Spurensicherung

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Nachdem mysteriösen Päkchen in der vergangenen Woche kam heute ein ebenso suspekter Brief. DIN A 5, zartbraun, mit gedrucktem Adressetikett. Diesmal bin ich analytischer an die Sache gegangen! Ich werde herausfinden, wer diese großartige Marketingidee hatte.

1. Fehler:
Die Briefmarke. Erster Hinweis: 175 Jahre Hambacher Fest. Die weitere Ermittlung geht damit in Richtung RWE, HCV (1. Hambacher Carnevals Verein) und Motorola Deutschland. Genaueres wird die Speichelanalyse bringen, die ich anhand der Verwendung der nichtselbstklebenden Briefmarke in Auftrag geben konnte.

2. Fehler:
Der Umschlag. ISO 269 und DIN 678, die genaue Vermessung (ist es B5 – 176×250 oder C5 – 162×229) läuft derzeit im Büro. Der zartbraune Umschlag kann auf seinen Hersteller zurück verfolgt werden. Außerdem hoffen wir aufgrund schlechter Vorsichtsmaßnahmen der Versender noch Fingerteilabdrücke zu finden.

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Warten wir es ab! Ich werde euch entlarven, soviel ist klar.

Auch wenn ich noch nicht ganz verstehe, warum ich ein Morse-Alphabet benötige. Will mir RWE den Strom abstellen – dann bräuchte ich ein Morsegerät zur Kommunikation. Oder will mir der HCV eine geheime Botschaft übermitteln, per Morsecode? Oder ist es ein versteckter Hinweis auf MO- torola das MO – rse-Alphabet? How knows, who cares?

Los, schickt das dritte Dingens ab, ich bin bereit!

Written by Nadine

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